Heute ist ein schöner Tag,denn es scheint die Sonne und
es soll warm werden. Ich denke,gerade alle die in Deutschland
ihr Dasein bestreiten,wissen,dass das ein Grund zur Freude ist,
schließlich werden sie seit Wochen mit kaltem regnerischen
Wetter beglückt.Auch in Bordeaux sah es die letzten Wochen nicht
anders aus wie meine Besucher leidvoll erfahren mussten...
Kommt nun doch der Frühling?!
Nach diesem Diskurs über das Wetter,nun zu den eigentlich wichtigen
Dingen:Heute bzw. gleich fahre ich mit Maria zu IKEA um dort
alle in Frage kommenden Möbel für mein zukünftiges Zimmer in
Augenschein zu nehmen. Mit diesem habe ich mich nämlich diese Woche
sehr lange auseinander gesetzt (auch unter Beratung mit einem von
mir ernannten Kreis von Inneneinrichterinnen aka Doertie Diana,
die Freifrau und Rebecca). Das Ergebnis kann sich hoffentlich sehen
lassen. Ich gedenke mein Zimmer mit dunklen Möbeln in Brauntönen,
Türkis und Grün einzurichten und bin gespannt,was am Ende dabei
rauskommt...Am späten Nachmittag gehts mit Fabian auf ein Fußball-
spiel Bordeaux gegen Nancy, ich war schon drei Jahre nicht mehr
im Stadion und kann somit alte Zeiten aufleben lassen.
Ja,noch eine Woche! Es ist kaum zu glauben. Dann werde ich meinen Fuß
wieder auf deutschen Boden setzen bzw. samstags auf Gießener Boden.
Ich freue mich schon sehr und bin gespannt,wie dieses Jahr noch
verläuft.
Samstag, 29. März 2008
Samstag, 15. März 2008
"Ich hab Rücken!" - Antonia chez moi
Montag, 10. März 2008
Die Ruhe vor dem Sturm (auf die Bastille,haha)
Bonjour à tous!
Es regnet, es ist kalt, naja, manchmal scheint auch die Sonne,
aber viel zu selten. Wo ist der Frühling hin,der hier schon sehr
früh eingezogen war?!
Ich sitze gerade alleine in meiner Wohnung und versuche mich an
meinen ersten von drei Quellenkommentaren zu setzen und immer
wieder finde ich eine Ablenkung. Vielleicht liegt es auch daran,
dass neben mir eine Geburtstagspostkarte mit dem nachtbeleuchteten
Weggehviertel St.Pierre steht,aber vermutlich gibt es einfach
viele Gründe. Gedanklich nähere ich mich good-old Germany an
und allen organisatorischen Hürden,die mich bis dahin und
dort noch erwarten. Wohnung loswerden, alle Verträge loswerden,
Stundenplan für Deutschland machen,Klausuren diese und nächste
Woche, der Uni hier meine vorzeitige Abreise klar machen und
vermutlich noch vieles mehr. Ich habe mir bis jetzt nicht
mal eine Liste gemacht.
Fest steht jedenfalls,dass ich nebenbei eine Auberge Allemande
betreibe: Bis Freitag beherberge ich Fabians Freundin und morgen
beehrt mich für eine Woche Antonia. Das freut mich natürlich,
aber es wird auch ein Balanceakt alles hinzubekommen,fühle
mich überfordert.
In Gießen ist zunächst das wichtigste geregelt:Am fünften April
ziehe ich in eine 3er WG in ausgezeichneter Wohnlage und zwei
Tage später werde ich einen Job als hilfswissenschaftliche
Mitarbeiterin im Hochschulrechenzentrum der Uni antreten, was
bedeutet PCs auseinanderschrauben, im Servicebereich freundlich
lächeln und im Allgemeinen eine Männerdomäne an mich reißen!
Ich freue mich wirklich auf alles,was mich in Gießen erwartet!
Man wird die Tage wieder von mir hören...
Es regnet, es ist kalt, naja, manchmal scheint auch die Sonne,
aber viel zu selten. Wo ist der Frühling hin,der hier schon sehr
früh eingezogen war?!
Ich sitze gerade alleine in meiner Wohnung und versuche mich an
meinen ersten von drei Quellenkommentaren zu setzen und immer
wieder finde ich eine Ablenkung. Vielleicht liegt es auch daran,
dass neben mir eine Geburtstagspostkarte mit dem nachtbeleuchteten
Weggehviertel St.Pierre steht,aber vermutlich gibt es einfach
viele Gründe. Gedanklich nähere ich mich good-old Germany an
und allen organisatorischen Hürden,die mich bis dahin und
dort noch erwarten. Wohnung loswerden, alle Verträge loswerden,
Stundenplan für Deutschland machen,Klausuren diese und nächste
Woche, der Uni hier meine vorzeitige Abreise klar machen und
vermutlich noch vieles mehr. Ich habe mir bis jetzt nicht
mal eine Liste gemacht.
Fest steht jedenfalls,dass ich nebenbei eine Auberge Allemande
betreibe: Bis Freitag beherberge ich Fabians Freundin und morgen
beehrt mich für eine Woche Antonia. Das freut mich natürlich,
aber es wird auch ein Balanceakt alles hinzubekommen,fühle
mich überfordert.
In Gießen ist zunächst das wichtigste geregelt:Am fünften April
ziehe ich in eine 3er WG in ausgezeichneter Wohnlage und zwei
Tage später werde ich einen Job als hilfswissenschaftliche
Mitarbeiterin im Hochschulrechenzentrum der Uni antreten, was
bedeutet PCs auseinanderschrauben, im Servicebereich freundlich
lächeln und im Allgemeinen eine Männerdomäne an mich reißen!
Ich freue mich wirklich auf alles,was mich in Gießen erwartet!
Man wird die Tage wieder von mir hören...
Mittwoch, 5. März 2008
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