Nach langer Funkstille melde ich mich nun wieder aus dem kulinarischen Jackpot,der sich Frankreich nennt.
Nachdem ich den ersten Teil des Februars hauptsächlich mit Papierkrieg,Rumärgern,Wein,Prosecco-Torten-Orgien und Literaturrecherche verbrachte, brach am 21. die Besucherwelle über Bordeaux herein und zwar zunächst in Gestalt von Sarah und Mari. Dies war eine durchaus unterhaltsame, faule, aber auch anstrengende Woche, in der wir folgendes erlebten:
Bordeaux Bordeaux
Weinabende und ein wilder Konzertabend mit Oh No! Oh My! und weiteren Talenten
Arcachon,die riesige Wanderdüne und Sangria an der Strandpromenade
Cafe au lait und Tortengenuss aka französische Dekadenz am Nachmittag
Utopischer Aperitif
Das Houses of Parliament und die Bekanntschaft von echten Franzosen

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