Freitag, 29. Februar 2008

Bordeaux im Februar: "Rischtisch geil!"

Bonjour,bonsoir et bonne nuit!

Nach langer Funkstille melde ich mich nun wieder aus dem kulinarischen Jackpot,der sich Frankreich nennt.
Nachdem ich den ersten Teil des Februars hauptsächlich mit Papierkrieg,Rumärgern,Wein,Prosecco-Torten-Orgien und Literaturrecherche verbrachte, brach am 21. die Besucherwelle über Bordeaux herein und zwar zunächst in Gestalt von Sarah und Mari. Dies war eine durchaus unterhaltsame, faule, aber auch anstrengende Woche, in der wir folgendes erlebten:


Bordeaux Bordeaux








Weinabende und ein wilder Konzertabend mit Oh No! Oh My! und weiteren Talenten








Arcachon,die riesige Wanderdüne und Sangria an der Strandpromenade










Cafe au lait und Tortengenuss aka französische Dekadenz am Nachmittag


Utopischer Aperitif


Das Houses of Parliament und die Bekanntschaft von echten Franzosen





Samstag, 9. Februar 2008

Don`t take my sunshine away!

Endlich melde ich mich mal wieder. Das liegt daran,dass hier so gar nichts aufregendes passiert und dass ich die Zeit mit Nichtstun verbringe.
Heute zum Beispiel sass ich den ganzen Tag mit den Resten der ErasmusCrewMittelhessenBerlin an der Garonne rum und genoss den Fruehling,hier ist es echt warm!



Das zweite Semester hat begonnen,ich habe Montag frei und ansonsten etwa 11,5 Stunden Uni die Woche,was sehr angenehm ist. Allerdings nerven mich selbst die Veranstaltungen,die ich habe,da fast alle im Vorlesungsstil sind und ich es einfach nicht mehr ertragen kann. Privat troeste ich mich deshalb mit einer Menge neuer und alter Musik,Wein und Maeuse beim herumtollen beobachten. Ueber meine Konten habe ich derweil jegliche Einzugsreche gestoppt,was meine Versagerbank natuerlich nicht davon abhaelt,trotzdem sinnlos Geld davon abzubuchen. Bitte! Wenns ihnen Spass macht!

Bald wird sich die truegerische Stille jedoch von selbst erledigt haben,da ich vom 21.Februar bis 17.Maerz fast durchgeehend Besuch habe. Und natuerlich zur selben Zeit die Semesteraufgaben erledigt werden muessen.
Im Maerz,wenn sich meine finanzielle Lage gebessert hat wie ich hoffe, plane ich einen Ausflug nach Barcelone oder Paris oder beides. Und San Sebastian und das Baskenland werde ich hoffentlich auch schon frueher besichtigt haben. Darauf freue ich mich schon.

Die Zeit schwindet ansonsten dahin. In weniger als zwei Monaten betrete ich Giessen wieder.